Mayen Beckmann & Siegfried Gohr
Das malerische Werk von Max Beckmann entstand kontinuierlich zwischen 1900 und 1950. Lediglich in den Jahren 1914, 1915 und 1916, in denen Beckmann als Sanitäter im Ersten Weltkrieg an der Ost- und Westfront Dienst tat und dann wegen nervlicher Überlastung freigestellt wurde, entstanden nur sehr wenige Bilder. Beckmann begleitete die Gemälde durch Skizzen, Entwürfe und eigenständige Zeichnungen. Dagegen schuf er Aquarelle und Pastelle im Wesentlichen in bestimmten Werkphasen. Vor allem in den Zwanzigerjahren entstanden Pastelle, dazu einige Aquarelle, deren Anzahl sich seit dem Beginn der Dreißigerjahre steigerte.
Die Druckgrafik wurde in enger Zusammenarbeit mit Verlegern und Händlern geschaffen. Hier liegen die Schwerpunkte in den frühen Jahren bis in die Zwanzigerjahre so wie im und nach dem Zweiten Weltkrieg. Einige kolorierte Grafiken sind in das vorliegende Werkverzeichnis aufgenommen worden. Fünf Skulpturen Beckmanns entstanden in Berlin ab 1934, drei weitere 1950 in New York.
Die farbigen Arbeiten auf Papier wurden durch Publikationen und Ausstellungen bis 2006 nur sehr punktuell bekannt. Im Mittelpunkt standen meist die bildmäßig ausgeführten Arbeiten Odysseus, Raub der Europa und Geschwister (alle 1933). Diese Blätter bildeten das Herzstück des Werkverzeichnisses von 2006 und der Ausstellung in der Schirn Kunsthalle Frankfurt am Main im selben Jahr, die im Anschluss im Guggenheim Museum in Bilbao gezeigt wurde.
Bis zu jenem Zeitpunkt konnten nicht alle in den schriftlichen Quellen erwähnten Aquarelle identifiziert werden. Von manchen gab es keine Abbildungen, einige Standorte waren nicht zu ermitteln. Es fehlten Namen der Privatsammler, manchmal die korrekten Maße oder Angaben zu den verwendeten Papieren. Seit 2006 haben sich manche Besitzverhältnisse von Blättern verändert, die in Privatbesitz sind. Deshalb waren Ergänzungen nötig, die Ausstellungs- und Auktionskatalogen oder eigenen Recherchen zu verdanken sind.
Wann immer es möglich war, wurden neue und hochauflösende Farbabbildungen angefragt, sodass die Reproduktionen der farbigen Arbeiten auf Papier bei vielen Werkverzeichnisnummern sehr verbessert werden konnten. Obwohl im Vergleich mit anderen Künstlern der Moderne, zum Beispiel Paul Klee oder Pablo Picasso, die 149 Nummern, die das Werkverzeichnis erschließt, nicht sehr ausufernd wirken, bildet dieser Zweig von Beckmanns Schaffen dennoch einen markanten Schwerpunkt, der das malerische Œuvre erweitert, kontrapunktiert oder an bestimmten Punkten ergänzt.
Die Bildnispastelle der Zwanzigerjahre nähern sich dem Charakter von Gemälden an. Das gilt auch für einige Kompositionen wie Eiskunstläufer I (1928), Begegnung in der Nacht (1928) oder Der Löwenbändiger (1930). Szenen, Stillleben und Landschaften ab den Dreißigerjahren zeichnet die Spontaneität der Erfindung in dieser Technik aus, etwa in den Blättern Der Mord (1933) oder Der Affe, der die Ewigkeit malt (1936). Die schnelle, technisch unkomplizierte Umsetzung eines Motivs in ein Aquarell oder Gouache bewährte sich vor allem auf Reisen. Beispiele aus Paris oder Ohlstadt lassen sich anführen: Der Abbruch des russischen Pavillons (1938) auf der Weltausstellung in Paris von 1937 oder das Interieur mit rundem Tisch (1938). In Ohlstadt entstanden die Abendlandschaft (Ohlstadt) (1934), der Garten in Oberbayern (um 1934) und der Holzerweg bei Ohlstadt (1934).
Nachdem Beckmann 1937 nach Amsterdam emigriert war, wurde die nahe holländische Küste, die er bereits zuvor besucht hatte, das Ziel kurzer Ausflüge. Sie lieferten Anschauungsmaterial für Küstenlandschaften, Kanalansichten und Strandszenen. Ab den frühen Vierzigerjahren entstanden keine typischen Aquarelle solcher leichten Sujets mehr. Beckmann begann die Arbeit an den Illustrationen zur Offenbarung des Johannes (Apokalypse).
An der Werkreihe der Aquarelle und Gouachen lässt sich besonders gut erkennen, dass Beckmann nicht Motiv aus Motiv entwickelte, sondern dass seine Bildimagination gleichzeitig in verschiedene Richtungen ausgreifen konnte. Ein Blick auf die zehn Arbeiten, die das Werkverzeichnis für das Jahr 1938 ausweist, kann diese Beobachtung bestätigen. Es entstanden die oben erwähnten Blätter aus Paris sowie Park in Amsterdam, Liegende Frau, Boat Dock on the Riviera, Rückenakt, liegend, Dünen bei Overveen, Selbstbildnis, Sitzendes Paar und Strand bei Flut. Die Technik wurde jeweils passend zum Motiv und seinem Stil variiert. Seit 1930 finden sich meistens Bleistiftzeichnungen als Grundlage für die Arbeit mit der Farbe. Während der Vierzigerjahre wurden häufig Federzeichnungen koloriert oder dichte Farbschichten zu fast gemäldehafter Wirkung gesteigert.
Dort, wo es nötig und sinnvoll erschien, wurden den Werknummern in diesem Katalog erläuternde Kommentare von Siegfried Gohr hinzugefügt. Sie sind als Ergänzung und Erweiterung der Texte des Werkverzeichnisses von 2006 anzusehen. Bemerkungen zu Personen, Orten, inhaltlichen Details oder zur Ikonografie ausgewählter Darstellungen führen in die Welt Beckmanns ein. Diese war bestimmt von den weit ausgreifenden Interessen des Künstlers für die Geschichte der Kunst, für Philosophie, Religion, Mythologie, für Literatur und natürlich für Politik und das Zeitgeschehen, in das sein Leben und Schaffen im Guten wie im Bösen verstrickt war.
Am Entstehen eines Werkverzeichnisses sind viele Menschen beteiligt, denen es zu danken gilt. In enger Abstimmung mit uns und mit großer Intensität und Geduld koordinierte Jana Diermann die Arbeit und klärte viele Details zu Verbleib, Datierungen, Provenienzen, Fotografien, Besitzeinträgen und anderem. Dabei sind nicht nur neue Werkabbildungen oder sogar alte Farbabbildungen gefunden worden. Auch Standorte von Werken mit bisher unbekanntem Verbleib konnte sie aufspüren. Jana Diermann plante den digitalen Katalog der Aquarelle und Pastelle. Auf der Grundlage des von Anja Tiedemann konzipierten digitalen Kataloges der Gemälde von Max Beckmann wurden die farbigen Arbeiten auf Papier sinnvoll mit dem bestehenden technischen System verschränkt. Sie sorgte für die nötigen Kontakte zu Eigentümern, Museen sowie Auktionshäusern und Galerien. Viele Recherchereisen verschafften ihr neue Kenntnisse der Originale und der Archivbestände. Ihre präzise Arbeit und intellektuelle Neugier waren ein unschätzbarer Gewinn für das vorliegende Werkverzeichnis.
Diese Arbeit hätte nicht entstehen können ohne die Großzügigkeit der Kaldewei Kulturstiftung, die in der Person von Carl-Heinz Heuer das Projekt der digitalen und der wundervollen gedruckten Kataloge angestoßen und finanziert hat. Anja Tiedemann ist herzlich zu danken, die für die Koordination der beiden Werkverzeichnisprojekte und die Tücken der digitalen Umsetzung zuständig war. Ein weiterer Dank geht an Johannes Mallinckrodt, der die technische Überarbeitung der digitalen Werkverzeichnisse Max Beckmanns mit seiner Firma Collecto koordinierte. Nicht zuletzt möchten wir allen Kuratoren, Restauratoren und Eigentümern der hier versammelten Aquarelle und Pastelle danken, die mit Auskünften halfen und es möglich machten, die Originale genau vorder- und rückseitig zu untersuchen, was zu mancherlei neuer Erkenntnis führte.
Köln und Berlin, im Dezember 2023
Jana Diermann
Humor, Leichtigkeit, Spontaneität - Max Beckmanns farbige Arbeiten auf Papier sind ein Blick über seine Schulter. Der Künstler nutzte das Medium der Aquarelle und Pastelle für private Erinnerungen und Illustrationen. Das 2006 erschienene Werkverzeichnis von Mayen Beckmann, Siegfried Gohr und Max Hollein würdigte sein diesbezügliches Schaffen erstmals in seiner Gänze. Es umfasst 148 Nummern mit mehr als 40 untergeordneten Einträgen, unter denen sich über einhundert farbige Skizzen und Grafiken verbargen. Die grafischen Arbeiten, die in Auflage erschienen und koloriert wurden, umfassen bei mehr als 35 bekannten Exemplaren fast eintausend einzelne Bilder.
In den vergangenen beinahe zwanzig Jahren sind viele Informationen zu Beckmanns farbigen Arbeiten auf Papier hinzugekommen. Zahlreiche Ausstellungen präsentierten dieses Genre, Standorte und Eigentümer:innen wechselten, wissenschaftliche Publikationen nahmen sich der Werke an. Jegliche Veränderung sollte sich in einem Werkverzeichnis widerspiegeln, doch ist es schon bei seiner Drucklegung oftmals nicht mehr aktuell. Dabei ist es unerlässlich, diese für die Kunstliebenden im Allgemeinen und die Wissenschaft im Besonderen zugänglich zu machen.
Bereits 2021 legte die Kaldewei Kulturstiftung, Ahlen, ein überarbeitetes und ergänztes Werkverzeichnis der Gemälde von Max Beckmann vor, das auf den 1976 von Barbara und Erhard Göpel vorgelegten Ergebnissen fußte. Neben einem über 10 000 Datensätze umfassenden digitalen Katalog, der auch Ausstellungen, Auktionen, Institutionen, Personen und Archivmaterialien mit einbezog, erschien zusätzlich ein hochwertiges, aufwendig ediertes Buch. Der Erfolg dieses Zweiklangs veranlasste die Verantwortlichen, auch die farbigen Arbeiten auf Papier in ganz ähnlicher Weise zu publizieren. Seit Oktober 2021 erfolgten weltweit Recherchen, die in das neue Werkverzeichnis eingeflossen sind.
In der heutigen Zeit sind digitale Kataloge wichtiger denn je. Daten können in Sekundenschnelle abgerufen werden, Korrekturen und Ergänzungen sind jederzeit möglich. Doch liegt die Stärke des Buches in der Abbildung, es ist dem Computerbildschirm in dieser Hinsicht noch deutlich überlegen. Deswegen fiel erneut die Entscheidung, Tradition und Innovation mit diesem Buch zu verbinden.
Für einen ersten Überblick über das Schaffen eines Künstlers benötigen Autorinnen und Autoren von Werkverzeichnissen oft jahrzehntelange Recherchen. Dieses Projekt hatte den Vorzug, auf einer bereits vorhandenen Struktur und einem profunden Wissen aufbauen zu können. Dieser einzigartige Informationsfundus wurde in den neuen digitalen Katalog überführt und anschließend erweitert. Überdies wurde dieser neue Katalog mit dem bereits bestehenden digitalen Werkverzeichnis der Gemälde Max Beckmanns und einer Research-Datenbank verwoben. Seit Projektbeginn kamen acht neue Arbeiten hinzu. Es wurden 200 zusätzliche Ausstellungen und 360 ergänzende Publikationen festgestellt sowie jeweils mehr als 100 neue Datensätze zu Personen und Institutionen hinzugefügt und den jeweiligen farbigen Arbeiten auf Papier zugeordnet. Daneben wurden diese auch mit den bestehenden Datensätzen verknüpft. Seitdem konnten zudem von knapp 90 Prozent der Werke neue und vor allem qualitativ bessere Abbildungen gewonnen werden. Die Betrachtung des Originals kann durch sie freilich nicht ersetzt werden.
Siegfried Gohr verfasste zu einem Großteil der Bilder einen Kommentar, der den Leserinnen und Lessern neben der hochauflösenden Werkabbildung einen intensiven Eindruck vom Kosmos des Künstlers Max Beckmanns vermittelt. Das neue Werkverzeichnis Max Beckmann. Catalogue Raisonné der Aquarelle und Pastelle. Die farbigen Arbeiten auf Papier ist digital unter www.max-beckmann.org/aquarelle-pastelle abrufbar. Sämtliche Informationen stehen den Nutzerinnen und Nutzern kostenfrei zur Verfügung.
Ich danke den zahlreichen renommierten Museen und Archiven, die großzügig Informationen für diesen Werkkatalog zur Verfügung stellten, sowie den Galerien und Auktionshäusern, die mit wichtigen Infomationen und nicht selten hervorragenden Abbildungen das Werkverzeichnis unterstützten. Zudem sei der Beitrag von Privatpersonen gewürdigt, die mit ihrer Leidenschaft für die Kunst einen bedeutenden Beitrag leisteten.
Viele weitere Personen waren in diese umfangreiche Arbeit an der digitalen Neuauflage und begleitender Buchpublikation involviert: Dem Lektor Clemens von Lucius und der Übersetzerin Joann Skrypzak-Davidsmeyer sei hier für ihre Fachkenntnis und Geduld gedankt.
Christiane Zeiller und Nina Peter stellten die neu transkribierten Tagebuchauszüge Max Beckmanns, die in diesen Katalog eingeflossen sind, zur Verfügung. Mit ihrer breiten Sachkenntnis trugen sie zu diesem Projekt bei und ergänzten wichtige Details. Auch Eva Sittner war stets ansprechbar. Mit ihrer Spontaneität und der Fähigkeit, im richtigen Augenblick die erhellende Quelle aufzufinden, war sie stets eine wichtige Unterstützung. Dem gesamten Team vom Max Beckmann Archiv in München sei hier herzlich gedankt.
Ohne Stephan von Wiese und Hedda Finke würden diesem Projekt wesentliche Informationen fehlen. Im engen Austausch und in den regelmäßigen Gesprächen der letzten Jahre wurden besondere Fälle erörtert und schwierige gelöst. Wichtige Impulse durch ihre hohe Expertise zu den Zeichnungen Max Beckmanns kamen zur richtigen Zeit und haben nicht selten das Rätsel hinter einem Bild lösen können oder den Blick durch die ergänzende Zeichnung geschärft. Beiden sei hier für ihre Leidenschaft zur Beckmann-Materie und ihren offenen Geist gedankt.
Im Hintergrund arbeitete Johanna Riek kontinuierlich an sämtlichen redaktionellen Aufgaben und bewahrte in intensiven Arbeitsphasen stets einen klaren Kopf. Ihre bisherige Erfahrung bei der Mitarbeit am digitalen Katalog der Gemälde Beckmanns und ihre präzise Arbeitsweise gaben auch diesem neuen Projekt eine besondere Qualität. Ihr gilt meine besondere Wertschätzung für ihre Unterstützung.
Der Grafikdesigner und Fotograf Justus Böckelmann bearbeitete laufend die digitalen Annildungen und gab der begleitende Printausgabe sein professionelles Layout. Seine Hingabe bei der Betrachtung von zahlreichen Originalen der letzten Jahre verliehen ihm ein besonderes Gespür für Max Beckmanns Werke. Seine handwerkliche Expertise und Sachkenntnis gaben diesem Projekt einen besonderen Charakter. Ich danke ihm für seinen leidenschaftlichen und professionellen Einsatz.
Mit beeindruckender Ruhe und Ausdauer pflegt Mayen Beckmann das künstlerische Erbe ihres Großvaters und unseres Protagonisten Max Beckmann. Als Werkverzeichnisautorin und profunde Kennerin seines Schaffens ist sie unersetzlich für die wissenschaftliche Auseinandersetzung mit Beckmanns Kunst. Mit ihrer besonnenen und diplomatischen Gabe setzte sie im richtigen Moment wesentliche Akzente für die Neuauflage und hielt gleichzeitig das gesamte Netzwerk zusammen. Ihr gebührt mein besonderer Dank.
Der Werkverzeichnisautor Siegfried Gohr ist ein herausragender Kenner von Beckmanns Werk. Seine Werkkommentare bieten einen besonderen Zugang hinter die Kulissen der Werke. Sein Blick auf Beckmanns einerseits klare, aber gleichzeitig oft rätselhafte Formensprache motiviert die Leser:innen zu weiterführenden Gedanken. Gohrs profunde Einsichten und seine Fähigkeit, die Komplexität von Beckmanns Schaffen auf verständliche Weise zu vermitteln, sind ein besonderer Gewinn für diese Publikation. Die Zusammenarbeit mit ihm war von einem offenen und ausgewogenen Austausch geprägt. Ich möchte ihm für die inspirierende Zusammenarbeit danken.
Ein weiterer und besonderer Dank geht an den herausragenden Einsatz von Anja Tiedemann. Mit der Überarbeitung des Gemäldekataloges von Max Beckmann legte sie den Grundstein für die digitalen wissenschaftlichen Kataloge zum malerischen Werk des Künstlers. Nicht nur die Kunstwissenschaft, sondern auch alle weiteren Interessierten verdanken ihr dieses leicht und frei zugängliche Werkzeug. Sie sorgte als treibende Kraft hinter der Idee unermüdlich dafür, dass alle Rädchen perfekt ineinandergriffen, und hielt die Fäden stets zusammen. Dank ihrer ständigen Erreichbarkeit, ihrer offenen Ohren und pragmatischen Lösungen in schwierigen Situationen konnte dieses zukunftsorientierte und hybride Buch- und Digitalisierungsprojekt in kürzester Zeit umgesetzt werden.
Der größte Dank gebührt der Kaldewei Kulturstiftung, die dieses Projekt initiiert und finanziert hat. Carl-Heinz Heuer, der Vorstand der Stiftung, ermöglichte dankenswerterweise, dass das anfänglich auf die Gemälde beschränkte Projekt um die farbigen Arbeiten auf Papier erweitert werden konnte. Sein Engagement und Vertrauen hoben die Gesamtheit der bestehenden Beckmann-Werkkataloge damit auf eine neue Ebene. Seine Weitsicht und Bereitschaft, sich für die Umsetzung einzusetzen, leisteten nicht nur einen entscheidenden Beitrag dazu, dass die Vision von Anja Tiedemann umgesetzt wurde, sondern sorgten zudem dafür, dass der Kunstwissenschaft ein Instrument zur Verfügung steht, das auf dem neuesten Stand der Technik ist.
Möge dieser Katalog eine Brücke zwischen Vergangenheit und Gegenwart schlagen und Max Beckmanns kraftvolles Schaffen weiterhin durch die Rezeption in den kommenden Generationen lebendig bleiben.
Hamburg, im Dezember 2023